Bundeshaushalt 2027: 196 Milliarden neue Schulden — Handwerk fürchtet Steuererhöhungen
Das Bundeskabinett hat Haushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030 beschlossen. 196 Milliarden Euro Neuverschuldung aus Kernhaushalt und Sondervermögen. Finanziert werden sollen Investitionen in Infrastruktur, Verteidigung und Transformation. Gleichzeitig plant die Koalition neue Einnahmen: Zuckerabgabe, höhere Tabak- und Alkoholsteuern. CSU-Chef Söder signalisiert Offenheit für höhere Abgaben auf hohe Einkommen. Der ZDH und die Deutsche Handwerks Zeitung warnen: Betriebe werden im Unklaren gelassen, Steuererhöhungen von morgen sind programmiert. Die Koalition steht unter Druck — miese Umfragewerte, schlechte Konjunktur, und die Union fordert in einer Klausur lautstark mutigere Strukturreformen.
Hohe Staatsverschuldung und geplante Steuererhöhungen erhöhen den Kostendruck auf Handwerksbetriebe. Das verschärft den Bedarf an Effizienztools — und macht deinen ROI-Pitch leichter.